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INHALTLICHE WIEDERGABE DES ZEITUNGSARTIKELS "GUTEN TAG, FREUNDE UND KOLLEGEN"


Situation: Am Montag, dem14. September 2009 in der Schule Nr. 14 Wir wurden wir durch Snegurotschka mit Brot und Salz begrüßt.

Übersetzter: Jonas Mövius (jonas_spinnie(at)yahoo.de) 
  
Nach dem Schulaustauschprogramm kam eine Gruppe deutscher Schüler und Pädagogen nach Archangelsk. Sie kamen aus der IGS.Halle (Integrierte Gesamtschule.Halle) und wurden bei russischen Gastfamilien untergebracht, mit denen sie seit ca. 2 Jahren im Briefkontakt stehen.  
Wir, 8 Schüler und 3 Pädagogen, kamen am Abend des 13. September 2009 in Archangelsk mit dem Flugzeug an. Am nächsten Morgen gingen wir in die Schule unserer Freunde. Wie wurden mit Brot und Salz begrüßt.„Guten Tag! Hallo!“- Wir wurden mit einem freundlichen „Hallo!“ im Lehrerzimmer begrüßt. Nach der Musik von „Klinka“ haben wir uns freudig mit den Russen zusammengeschlossen und danach die Schuldirektorin der Schule 14, Galina Obrosowa, kennen gelernt. Zwischen den Pädagogen begann gleich ein Gespräch.„Wie viele Schüler lernen in Ihrer Schule? Lernt man auch Russisch?“ interessierte sich Galina Michailowna.„In unserer Schule lernen ungefähr 900 Schüler, die russische Sprache lernen die Schüler ab der 7.Klasse“, antwortete die Lehrerin Bettina Klaus. „Wir sind sehr froh bei Ihnen im Norden sein zu können. Für uns ist alles sehr interessant.“ Wir verweilten für 10 Tage in Archangelsk.„Schüler der höheren Klassen werden uns die Stadt und die Schule zeigen, wir werden in die Kleinen Karelen fahren, wir werden das Stephan Pisachow Museum besuchen sowie die Schule fürVolkskunst Burtschefski." Für die Pädagogen war es vor allem interessant, wie man die deutsche Sprache in Russland unterrichtet, desshalb haben wir an verschiedenen Unterrichtsstunden teilgenommen, wir werden den Fremdsprachenlehrstuhl der Staatlichen Technischen Universität Archangelsk besuchen, sowie das russisch-deutsche Zentrum. Wir bereiten dort  Meisterklassen vor.“ Erzählte die Deutschlehrerin der 14. Schule ElenaLukaschewitsch.
Die deutschen Lehrer beherrschen die russische Sprache nicht schlecht aber die Schüler sind erst im Lernprozess. Die Freunde André und Johannes lachen mehr als sie sprechen, aber André hat am Morgen neue Wörter gelernt: „balkon“ und „schkola“. Das lernte er durch Nastja Sinnikowa, in dem Haus in dem er untergebracht war. „Ich war noch nie in Deutschland, habe aber André gerne bei mir aufgenommen. Er ist wie ein kleiner Junge. Er spielt gerne Volleyball und fährt gerne Fahrrad. Er möchte sehr gerne unsere Sprache lernen. Wir haben vereinbart, dass wir einen Tag russisch und einen Tag deutsch sprechen. Ich lerne Sprachen mit großem Vergnügen. Sich mit Muttersprachlern auszutauschen und sich mit ihnen zu befreunden finde ich ganz toll.“ 
Galina Nechlebaewa