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SKIKURS 2018

Am Sonntag sind wir 17.00 Uhr im JUFA-Hotel angekommen. Danach haben wir uns gleich unsere Skiausrüstung für die Woche ausgeliehen. Am Abend legten wir den Theorietest ab. Ab 7.00 Uhr gab es jeden Tag Frühstück und 8.30 Uhr fuhr uns der Bus ca. 30 min ins Skigebiet. Wir begannen mit Erwärmung und wurden dann in 3 Gruppen nach fahrerischem Können eingeteilt. Nach einer Mittagspause ging die Ausbildung bis gegen 16.00 Uhr weiter. Am Dienstag besuchten wir am Abend die Therme in Köflach.  Der Ablauf war jeden Tag ähnlich und unsere fahrerischen Leistungen wurden jeden Tag besser. Am Donnerstag gab es die Praxis-LK und danach wurden viele weitere Pisten im Skigebiet befahren. Insgesamt war es eine sportliche und erfolgreiche Woche. (Anne, Joelina, Lisa, Mina)

Am Sonntag ging es nach Maria Lankowitz. Nach dem Motto „Die Coolen sitzen hinten!“ fuhren wir etwa 10 h mit bester Laune, so, wie bei jeder weiteren Busfahrt, sicher bis ans Ziel – Dank an Aiko unseren Busfahrer. Die Kursstufe war an allen Tagen voll dabei, auch auf der Piste. Montag ging es in das erste Skigebiet „Kluglifte“, wo alle ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten und die Anfänger ihre ersten Schritte und Fahrten auf Skiern absolvierten. Dienstag ging es ins Skigebiet „Gaberl“, in welchem schon so gut wie alle Schüler die Piste bewältigten, mehr oder weniger innig. Für die letzten drei Tage ging es zum Skigebiet „Salzstiegl“, wo alle die unterschiedlichsten Pisten herabstürzten. Sogar die Anfänger haben sich eine schwarze Piste herunter getraut. Alle sind heil geblieben, trotz interessanter Bremsmanöver. Die Busfahrten waren neben endlosem Gesangsunterricht für die Partygemeinde durch allgemeinbildende Quizaufgaben mit fragwürdigen Antworten geprägt.

Die Unterkunft bot mit großen und geräumigen Zimmern viel Platz, um sich zu entfalten. Lediglich die weniger wichtigen Personen (Lehrkräfte u.Ä.) mussten auf Platz verzichten. Jede Mahlzeit war ein Festschmaus, für jeden Geschmack etwas zu haben. Reich gedeckte Tische, freundliche Bedienung und ein herzensguter Koch, der für unser Wohl sorgte.

Neben den Skiabenteuern und den Fressgelagen gab es zahlreiche Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten.  Als „ganz besondere“ Gruppe besuchten wir bereits am Dienstagabend die Therme, welche unserem letzten Nichtschwimmer zum Überleben in der freien Natur verhalf – Peter (17 Jahre) hat Schwimmen gelernt. Andere nutzen die Zeit im und außerhalb des Bades zum Trainieren und Amüsieren. Am letzten gemeinsamen Abend erreichten wir kulturell hohes Bildungsniveau. Mithilfe kleiner Spielchen, mehr oder weniger anrüchig, lernte sich die Kursstufe näher kennen.

Nach der mehr oder noch mehr anstrengenden Woche ging es am Freitag schon nach Hause. Die atemlose, äh atemberaubende, spektakuläre, super ober affentittengeile war von Aprés Ski-Hits geprägt, die von der Partygemeinde vertont wurden bis zur Nachtruhe.

27.01.2018 (Kursstufe)