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KLASSENFAHRT 8B (03. - 07.09.18)

 

Als wir in Bad Schandau ankamen, waren zunächst nicht alle so begeistert, da wir gleich zu Beginn einen riesen Berg zur Jugendherberge erklimmen mussten. Doch mit der Zeit gewöhnten wir uns daran und die Klassenfahrt konnte beginnen. Am Dienstag machten wir eine schöne lange Schlauchbootpaddeltour von Bad Schandau nach Wehlen. Zum Mittagessen wurde gegrillt und danach ging es schon weiter in die Bonbonmanufaktur, wo sich fast alle etwas gekauft haben. Obwohl Frau Ebert vielen etwas Geld leihen musste, waren doch alle glücklich. Am Mittwoch ging es dann endlich nach Dresden, wo wir mit einer kleinen Stadtführung starteten. Ein netter Stadtführer hat uns etwas über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erzählt und danach besuchten wir das Hygiene-Museum. Im Anschluss daran erkundeten wir die Stadt noch gruppenweise auf eigene Faust. Am Donnerstag sind wir durch die Natur gewandert. Ein Guide hat uns durch das Naturreservat geführt und uns sicher und mit vielen Witzen auf die Schrammsteine geführt. Am Abreisetag waren alle glücklich und froh und es hat allen gefallen.

(Jakob, Klasse 8b)

 

Nachdem wir ankamen, erkundeten wir die Natur und gingen wandern. Wir mussten einen großen steilen Berg hinauf, um zu unserer Herberge zu gelangen. Unsere Zimmer waren ganz okay, nur leider ging die Heizung nicht (Anmerkung der Redaktion: Die Tagestemperaturen betrugen zwischen 24°C und 26 °C) und wir hatten Gemeinschaftsbäder. Am Dienstag paddelten wir in drei Schlauchbooten auf der Elbe – vier endlos scheinende Stunden. Danach waren alle froh über das Grillbuffet, das am Elbufer auf uns wartete. Am Mittwoch fuhren wir nach Dresden. Nach einer sehr informativen Stadtführung (jetzt wissen wir, warum Sandstein schwarz wird und warum der Zwinger Zwinger heißt) besuchten wir das Hygiene-Museum und erkundeten später in Gruppen die Stadt. Am Donnerstag kletterten wir auf die Schrammsteine. Dieser Felsen ist 417 Meter hoch. Der Ausblick war grandios und entlohnte uns für die anstrengende Kletterei über Leitern und Felsklüfte. Trotz der schönen Erlebnisse sind wir froh endlich wieder zuhause zu sein.

(Josi, Klasse 8b)

Fleischmann (09.09.18)