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PROJEKTFAHRT KRAKAU – AUSCHWITZ

Vom 25.-29. März fand im Team 9 eine Projektwoche unter dem Thema „Gegen das Vergessen“ statt. 49 Schüler verbrachten diese Woche in Krakau und besuchten unterschiedliche Orte, um sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Lest dazu einige Schülermeinungen:

Wir fanden die Woche sehr interessant und informativ. Beim Besuch in Auschwitz/ Birkenau haben wir schockierende Informationen erhalten, was in der damaligen Zeit geschehen ist. Die Stimmung war bedrückend und angespannt. Jeder hat Respekt und Trauer gezeigt. Wir würden jedem empfehlen, an einer solchen Fahrt teilzunehmen. (Samia, Fabienne, Isabel)

Uns hat der Besuch in Auschwitz und Birkenau am Meisten emotional bewegt. Vor allem die Zeichnungen der kleinen Kinder von ihren traumatischen Erlebnissen berührten uns sehr tief im Herzen. Wir finden, man sollte mit diesem Thema respektvoll umgehen und die Hintergründe dieser Zeit erfahren. (Pia, Pauline, Ilona)

Zu sehen und zu hören, dass in Auschwitz tausende Menschen zu Tode kamen, war sehr emotional. (Ben)

Wir besichtigten auch den Todestrakt für Frauen von Birkenau. In den Baracken bekamen wir ein beklemmendes Gefühl. Es war kalt und relativ dunkel. Die Frauen lagen damals auf kleinstem Raum und in drei Etagen unter unwürdigen Bedingungen. Die Vorstellung von diesen Verhältnissen war erschreckend. Wir waren dankbar, solche Momente nicht erlebt haben zu müssen. (Elisa, Jalda, Emelie, Greta, Alina S.)

Ein Stadtrundgang führte uns durch die Altstadt von Krakau mit ihren besonderen Plätzen, dem Wawel-Schloss, einer alten Kathedrale und den Gebäuden der Universität. (Anne,Fynn, Artur, Ole)

Die Führung in Birkenau zeigte uns noch mehr schockierende vergangene Ereignisse. Wir sind der Meinung, dass man genau solche Studienfahrten braucht, damit so etwas nicht vergessen und nicht wiederholt wird. (Helena, Franny, Alina M.)

Die Fläche von Birkenau war riesig. Es war schrecklich zu sehen, wie die Häftlinge lebten und arbeiteten. (Joelina, Erik)

Die Eindrücke in dieser Woche haben uns mitunter sehr überwältigt und uns einen besseren Einblick in das Leben der Juden gegeben. Das Gespräch mit der Zeitzeugin Monika Goldwasser war sehr emotional. Es war eine besondere Chance, das erleben zu dürfen. Wir würden diese Fahrt sehr weiterempfehlen. (Lilli, Lina, Kyra)

30.03.2019 Ol.