WO LIEGT KEMLITZ?
Diese Frage stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6e, denn Kemlitz war das Ziel ihrer ersten Klassenfahrt an der IGS.
Im Vorfeld wurden Karten gewälzt und im Internet recherchiert. Das Ergebnis lautete: Kemlitz liegt in der Mark Brandenburg.
Am Morgen des 14.09.09 wurde dann die Aufregung auf dem Schulhof immer größer. Pünktlich um 9 Uhr startete der Bus in Richtung Brandenburg. Nach zweieinhalb Stunden Fahrzeit war es endlich soweit und wir konnten im AWO-Objekt Kemlitz unsere Zimmer übernehmen und die erste Herausforderung, das Beziehen der Betten, meistern.
Bei strahlendem Sonnenschein, der uns die ganze Woche begleitete, wurde die Anlage mit ihren Kastanienbäumen und der wunderschönen großen Schaukel sofort in Beschlag genommen, Kontakte geknüpft und der Hofladen inspiziert.
Kinderfreundliche Mitarbeiter hatten für jeden ein offenes Ohr und für jedes Problem eine Lösung.Ausgiebige Radtouren in überschaubarem Tempo, GSP-Touren durch den Wald mit einer Hilferuf-SMS, kräftezehrende Fußballspiele, spontane Discos mit Breakdance-Einlagen, besinnliche Lagerfeuer, Mutproben mit waghalsigen Sprüngen vom Hochseil und vielfache Vorübungen im Niedrigseilgarten sowie Reiten auf Tinka-Pferden und vielem, vielem mehr ließen keine Langeweile aufkommen.
Allen Pessimisten zum Trotz kann man in Brandenburg mitten im Nirgendwo tatsächlich was erleben und deshalb ist es immer wieder eine Reise wert.
[Gn/Ga 23-09-2009]
Im Vorfeld wurden Karten gewälzt und im Internet recherchiert. Das Ergebnis lautete: Kemlitz liegt in der Mark Brandenburg.
Am Morgen des 14.09.09 wurde dann die Aufregung auf dem Schulhof immer größer. Pünktlich um 9 Uhr startete der Bus in Richtung Brandenburg. Nach zweieinhalb Stunden Fahrzeit war es endlich soweit und wir konnten im AWO-Objekt Kemlitz unsere Zimmer übernehmen und die erste Herausforderung, das Beziehen der Betten, meistern.
Bei strahlendem Sonnenschein, der uns die ganze Woche begleitete, wurde die Anlage mit ihren Kastanienbäumen und der wunderschönen großen Schaukel sofort in Beschlag genommen, Kontakte geknüpft und der Hofladen inspiziert.
Kinderfreundliche Mitarbeiter hatten für jeden ein offenes Ohr und für jedes Problem eine Lösung.Ausgiebige Radtouren in überschaubarem Tempo, GSP-Touren durch den Wald mit einer Hilferuf-SMS, kräftezehrende Fußballspiele, spontane Discos mit Breakdance-Einlagen, besinnliche Lagerfeuer, Mutproben mit waghalsigen Sprüngen vom Hochseil und vielfache Vorübungen im Niedrigseilgarten sowie Reiten auf Tinka-Pferden und vielem, vielem mehr ließen keine Langeweile aufkommen.
Allen Pessimisten zum Trotz kann man in Brandenburg mitten im Nirgendwo tatsächlich was erleben und deshalb ist es immer wieder eine Reise wert.
[Gn/Ga 23-09-2009]









